Methoden:

  • Einbeziehung der Erziehungsberechtigten
  • Einbeziehung des sozialen Systems
  • Einbeziehung des sozialen und interkulturellen Hintergrundes und Umfeldes
  • Systemischer und lösungsorientierter Ansatz
  • Konstruktive Fragen
  • Refraiming (Umdeutung)
  • Skalierung (Gefühlsbarometer, Stressskala, Motivationsskala...)
  • Ressourcen- bzw. Notfallkoffer
  • Familienskizze (Genogramm)
  • Time-Line und Narratives Interview
  • Arbeit mit dem Familienbrett
  • Treffen klarer Zielvereinbarungen
  • Handlungsstrategien mit den Eltern und Kindern erarbeiten
  • Hilfe im Kontakt mit Ämtern und Institutionen geben, dabei steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund
  • Familienkonferenz
  • Verdeutlichung, Erarbeitung und Stärkung der Ressourcen in der Familie
  • Bearbeitung von Konflikten
  • Entwicklung und Erprobung neuer Handlungsmuster
  • Regeln aushandeln und Einhaltung überprüfen
  • Ggf. Zusammenarbeit und Weiterleitung an andere Fachstellen
  • Einsatz verschiedener Trainingsprogramme
  • Unterstützung bei der schulischen Entwicklung
  • Förderung sinnvoller Freizeitaktivitäten
  • Unterstützung in der Verselbständigung
  • Überprüfung der Zielvereinbarungen

Diese Methoden werden im Verlauf der Flexiblen ambulanten Hilfe je nach Bedarf und im Hinblick auf die jeweiligen Verhaltensauffälligkeiten und Problemsituationen in den Familien angewandt. Hierzu findet Reflektion im Team und in der kollegialen Beratung statt.Daneben verfügen wir über das Angebot, mit zwei Fachleuten -unter bestimmten und klar definierten Voraussetzungen- in einer Familie zu arbeiten. Diese Doppelbesetzung ermöglicht eine differenziertere Reflektion des betreuten Falls und schafft die Voraussetzung für eine vielseitigere Parteinahme.

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